Umstieg auf Linux – Intro

Es ist mir eine wiederholte Freude, eine weitere Beitragsreihe auf Anregung zu verfassen: Wem  die Datensammelwut von Microsoft zu weit geht oder wer Apple wegen der Arbeitsbedinungen beim Hersteller Foxconn den Rücken kehren möchte, der erfährt hier, wie man seinen Computer mit Linux weiterhin wie gewohnt nutzen kann.

Vorab aber noch ein kurzer Exkurs zu meiner eigenen Abkehr von Microsoft: Ich hatte schon immer das Gefühl, dass bei Windows  Benutzerfreundlichkeit auf Kosten von Benutzersouveränität geht. Die Benutzeroberflächen von Windows 8 und 10 machen das so deutlich wie nie zuvor: Das eigentliche System tritt immer mehr in den Hintergrund, die Kontrolle darüber wird dem Benutzer mehr und mehr entzogen. Wer lernt, Windows zu benutzen, lernt, Windows zu benutzen. Auf die aktive Benutzung eines Computers im Allgemeinen lässt sich das schon längst nicht mehr übertragen.

Ich weiß nicht, wie das bei Apple ist, aber ich weiß, dass es bei Linux anders ist und dass Linux für jedes noch so fein abgestufte Level der Benutzersouveränität eine eigene Distribution bietet. Bei Linux lernt man nicht nur noch etwas, sondern man lernt auch nie aus. Außerdem erhält man nicht nur die Kontrolle über seinen Computer, sondern gleich auch noch über seine Daten zurück. Deshalb gibt’s hier den Einstieg in und das Wichtigste zum Umstieg auf Linux!

Die Beitragsreihe ist wie folgt gegliedert:
Durchblick im Distro-Dschungel, Teil 1 & Teil 2
Installation von Linux am Beispiel von Fedora
Einrichtung von Linux am Beispiel von Fedora