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Es gibt alternative Betriebssysteme (Operating Systems, kurz OS) für PCs und Smartphones wie Sand am Meer. Die Gründe, ein alternatives Betriebssystem nutzen zu wollen, können genauso vielfältig sein: Unzufriedenheit mit dem bestehenden OS, Misstrauen gegenüber Google, Freude am Spaß.

Die bekannteste Alternative zu Microsofts Windows oder Apples Mac OS ist GNU/ Linux, kurz Linux.… weiter lesen

Das Trust-Interface von LineageOS

Habt ihr LineageOS neu installiert, werdet ihr bei der Einrichtung gefragt, ob Trust die Privatsphäre schützen soll, indem es den Zugriff neu installierter Apps auf eure persönlichen Daten blockiert. Klingt nach einer sinnvollen Einrichtung. Ist es auch. Das offenbart sich allerdings erst im Betrieb und beim einem genaueren Blick auf Trust.… weiter lesen

Installation von LineageOS

Wie ihr genau vorgehen müsst, um LineageOS auf eurem Gerät zu installieren, ist abhängig von Hersteller und Modell. LineageOS stellt für alle unterstützten Geräte sorgfältig erstellte Installationsanleitungen bereit. Hier beschreibe ich die Installation von LineageOS (15.1.) auf dem Fairphone 2.

Was braucht ihr dazu?… weiter lesen

LineageOS: kein Google, keine Bloatware und jede Menge Features

Da lacht der Android: LineageOS ist ein freies und quelloffenes Betriebssystem für Smartphones und Tablets (ein sogenanntes Custom ROM), das zwar auf Googles Android basiert, aber frei von Google und Bloatware ist. (Als Bloatware werden Anwendungen bezeichnet, die von Geräte-Herstellern vorinstalliert werden.… weiter lesen

Einrichten von GNU/Linux am Beispiel von Fedora

Die GNU/Linux-Distribution Fedora mit der Desktop-Umgebung GNOME begrüßt dich nach der Anmeldung mit einem Willkommen-Fenster. Hier kannst du Sprach-, Texteingabe-, Internetverbindung- und Datenschutz-Einstellungen vornehmen und ggf. Online-Konten einrichten. Nach Abschluss der Grundeinstellungen erhältst du eine kleine Einführung (“Erste Schritte”) in GNOME.… weiter lesen

Installation von GNU/Linux am Beispiel von Fedora

Meiner Meinung nach ist das einzige Manko der GNU/Linux-Distribution Fedora der Installer. Aber: Es lohnt sich, ihn auszuführen! Bevor du das tust, sicher bitte deine Daten!

Am bequemsten ist es, mit dem Fedora Media Writer einen “Live USB-Stick” zu erstellen. Nach dem Download und der Installation einfach das Programm öffnen, USB-Stick anschließen, Fedora Workstation auswählen und auf “Create Live USB” klicken.… weiter lesen

Durchblick im Distro-Dschungel, Teil 2

Zum Glück ist die Problematik, aus den zahlreichen GNU/Linux-Distributionen die richtige für sich heraus zu fischen, hinlänglich bekannt. So kann man sich bei DistroChooser einen ersten Überblick darüber verschaffen, welche GNU/Linux-Distros denn überhaupt den eigenen Anforderungen gerecht werden: Der Test führt einen durch 16 Fragen, die sich auf Verwendung, Kenntnisse, Installation, Konfiguration, Distribution und Software beziehen.… weiter lesen

Durchblick im Distro-Dschungel, Teil 1

Als Linux-Distributionen werden Betriebssysteme bezeichnet, die eine Ansammlung von Software rund um den Linux-Kernel bieten. Distributoren richten meist eigene Softwarequellen ein und bringen eigene Installer und Konfigurationswerkzeuge mit.

https://www.golem.de/specials/linux-distribution/
abgerufen am 2.6.18 um 17:17 Uhr

Spins sind alternative Versionen ein- und derselben Distribution, zugeschnitten auf unterschiedliche Benutzergruppen mit entsprechend ausgewählten Anwendungen und weiteren Anpassungen.

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Umstieg auf GNU/Linux

Wem  die Datensammelwut von Microsoft zu weit geht oder wer Apple wegen der Arbeitsbedinungen beim Hersteller Foxconn den Rücken kehren möchte, der erfährt hier, wie man seinen Computer mit GNU/Linux (kurz: Linux) weiterhin wie gewohnt nutzen kann.

Vorab aber noch ein kurzer Exkurs zu meiner eigenen Abkehr von Microsoft: Ich hatte schon immer das Gefühl, dass bei Windows  Benutzerfreundlichkeit auf Kosten von Benutzersouveränität geht.… weiter lesen