Einrichten von Linux am Beispiel von Fedora

Die Linux-Distribution Fedora mit der Desktop-Umgebung GNOME begrüßt Sie nach der Anmeldung mit einem Willkommen-Fenster. Hier können Sie Sprach-, Texteingabe-, Internetverbindung- und Datenschutz-Einstellungen vornehmen und ggf. Online-Konten einrichten. Nach Abschluss der Grundeinstellungen erhalten Sie eine kleine Einführung (“Erste Schritte”) in GNOME.

Goldene Regel für den Umgang mit Linux: Das Terminal ist der direkteste und unmissverständlichste Weg, mit dem System zu kommunizieren. weiter lesen

Installation von Linux am Beispiel von Fedora

Meiner Meinung nach ist das einzige Manko der Linux-Distribution Fedora der Installer. Aber glauben Sie mir: Es lohnt sich, ihn auszuführen! Bevor Sie das tun, sichern Sie bitte Ihre Daten! Sichern Sie bitte Ihre Daten! Sichern Sie bitte Ihre Daten! … Vielen Dank!

Am bequemsten ist es, mit dem Fedora Media Writer einen “Live USB-Stick” zu erstellen. Nach dem Download und der Installation einfach das Programm öffnen, USB-Stick anschließen, Fedora Workstation auswählen und auf “Create Live USB” klicken. Alternativ kann man auch das iso-Image herunterladen und auf eine DVD brennen. Die Standard-Desktop-Umgebung ist Gnome (siehe Screenshot), eine andere wie z.B. KDE kann später jederzeit nachträglich installiert werden. weiter lesen

Durchblick im Distro-Dschungel, Teil 2

Zum Glück ist die Problematik, aus den zahlreichen Linux-Distributionen die richtige für sich heraus zu fischen, hinlänglich bekannt. So kann man sich bei DistroChooser einen ersten Überblick darüber verschaffen, welche Linux-Distros denn überhaupt den eigenen Anforderungen gerecht werden: Der Test führt einen durch 16 Fragen, die sich auf Verwendung, Kenntnisse, Installation, Konfiguration, Distribution und Software beziehen. Außerdem bietet der Test die Möglichkeit, Fragen zu überspringen oder abschließend zu gewichten. Unabhängig von einem wie auch immer gearteten Ergebnis stelle ich nachfolgend Basis-Distributionen vor, deren Langzeit-Support mehr oder weniger sichergestellt ist, und nenne kurz die von mir als solche empfundenen Vor- und Nachteile derselben. Eine weitere Übersicht gibt es bei DistroWatch.

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Durchblick im Distro-Dschungel, Teil 1

Als Linux-Distributionen werden Betriebssysteme bezeichnet, die eine Ansammlung von Software rund um den Linux-Kernel bieten. Distributoren richten meist eigene Softwarequellen ein und bringen eigene Installer und Konfigurationswerkzeuge mit.

https://www.golem.de/specials/linux-distribution/
abgerufen am 2.6.18 um 17:17 Uhr

Spins sind alternative Versionen ein- und derselben Distribution, zugeschnitten auf unterschiedliche Benutzergruppen mit entsprechend ausgewählten Anwendungen und weiteren Anpassungen. weiter lesen

Umstieg auf Linux – Intro

Es ist mir eine wiederholte Freude, eine weitere Beitragsreihe auf Anregung zu verfassen: Wem  die Datensammelwut von Microsoft zu weit geht oder wer Apple wegen der Arbeitsbedinungen beim Hersteller Foxconn den Rücken kehren möchte, der erfährt hier, wie man seinen Computer mit Linux weiterhin wie gewohnt nutzen kann.

Vorab aber noch ein kurzer Exkurs zu meiner eigenen Abkehr von Microsoft: Ich hatte schon immer das Gefühl, dass bei Windows  Benutzerfreundlichkeit auf Kosten von Benutzersouveränität geht. Die Benutzeroberflächen von Windows 8 und 10 machen das so deutlich wie nie zuvor: Das eigentliche System tritt immer mehr in den Hintergrund, die Kontrolle darüber wird dem Benutzer mehr und mehr entzogen. Wer lernt, Windows zu benutzen, lernt, Windows zu benutzen. Auf die aktive Benutzung eines Computers im Allgemeinen lässt sich das schon längst nicht mehr übertragen. weiter lesen