Nützliche Apps zur Online-Sicherheit

Heute gibt es von mir für euch eine Auflistung von für die Online-Sicherheit nützlichen Apps – also eine Zusammenstellung von Infos, die normalerweise über den halben Blog verteilt sind. Die Liste soll ständig aktualisiert werden. Ihr könnt mir dabei helfen, indem ihr weitere Apps in den Kommentaren postet oder mir über das Kontakformular nennt. Oder ihr schaut einfach so immer mal wieder vorbei!

Die Screenshots sollen vor allem zum Abgleich bei der Auswahl und Installation der Anwendungen dienen. weiter lesen

Nützliche Webseiten zur Online-Sicherheit

Heute gibt es von mir für euch eine Auflistung von für die Online-Sicherheit nützlichen Webseiten – also eine Zusammenstellung von Infos, die normalerweise über den halben Blog verteilt sind. Die Liste soll ständig aktualisiert werden. Ihr könnt mir dabei helfen, indem ihr weitere Seiten in den Kommentaren postet oder mir über das Kontakformular nennt. Oder ihr schaut einfach so immer mal wieder vorbei!

  • dataskydd.net bietet euch die Möglichkeit, Webseiten analysieren zu lassen. Dabei wird ein Browser ohne Sicherheitseinstellungen und ohne Add-Ons simuliert. Analysiert werden: Secure connection (Verbindungssicherheit), HTTP Strict Transport Security (Sicherheitsmechanismus für HTTPS-Verbindungen), Referrer (über welche Webseiten der Benutzer zur aktuellen Webseite gelangt ist), Third-party Services (Dienste von Drittanbietern), First- und Third-party cookies (Cookies von Erst- und Drittanbietern) und Third-party requests (Drittanbieter-Anfragen
  • Panopticlick bietet euch die Möglichkeit, euren Browser testen zulassen. Ein gut konfigurierter Browser schützt euch nicht nur vor Tracking (also der Analyse eurer Surf-Gewohnheiten), sondern auch vor Fingerprinting (also der eindeutigen Identifikation eures Browsers, so als hättet ihr quasi euren Fingerabdruck hinterlassen).tracking fingerprinting
  • Exodus Privacy bietet Analysen von Apps an: Analysiert werden die nötigen Berechtigungen (Anzahl und Gefährlichkeit) und die Tracker, die man sich bei  installieren der App ggf. gleich mitholt (Anzahl und Art). Hier beispielsweise die Ausgabe für die Google App. Oft reicht es aus, den App-Namen einzugeben. Bei von Google angebotenen Apps ist es aufgrund der großen Anzahl einfacher, nach dem Paketnamen zu suchen. Ihr findet ihn, wenn ihr auf dem Smartphone unter Einstellungen > Apps > App-Name (also z.B. Google Chrome) schaut. Die meisten Google-Paketnamen beginnen mit “com.google.android”.Exodus Privacy

E-Mail Verschlüsselung mit K-9 Mail und OpenKeychain

Eine m.M.n. eher dürftige Anleitung, aber dafür eine mit Screenshots, gibt es direkt bei K-9 Mail.

PGP (Pretty Good Privacy) ist ein Kryptographiesystem, das zur Verschlüsselung und Entschlüsselung von Daten sowie zur Erzeugung und Prüfung von elektronischen Signaturen dient. OpenKeychain ist ein freies und quelloffenes Kryptographiesystem für Android. Bei der Verschlüsselung von E-Mails sollte man immer bedenken, dass Sender, Empfänger und Betreff nicht verschlüsselt werden (es sollte also ggf. ein neutraler Betreff gewählt werden). weiter lesen

E-Mail Verschlüsselung mit Thunderbird, Enigmail und gnuPG

Eine ausführliche englischsprachige Anleitung (einschließlich der Installation und Einrichtung von Thunderbird) mit Screenshots gibt es bei der Electronic Frontier Foundation.

PGP (Pretty Good Privacy) ist ein Kryptographiesystem, das zur Verschlüsselung und Entschlüsselung von Daten sowie zur Erzeugung und Prüfung von elektronischen Signaturen dient. GnuPG (Gnu Privacy Guard) ist eine freies Kryptographiesystem  für Linux, Microsoft Windows und MacOS. Bei der Verschlüsselung von E-Mails sollte man immer bedenken, dass Sender, Empfänger und Betreff nicht verschlüsselt werden (es sollte also ggf. ein neutraler Betreff gewählt werden). weiter lesen

Sicherer im Internet mit dem Tor-Browser

Der Tor-Browser (Version 8.0.2) ist ein Hilfsprogramm des gleichnamigen Netzwerkes zur Anonymisierung von Verbindungsdaten. Das komplette Paket besteht aus dem Tor Client, einer modifizierten Version von Mozilla Firefox (Version 60.2.1) mit den Erweiterungen HTTPS Everywhere (ersetzt HTTP-Anfragen durch HTTPS-Anfragen) und NoScript (blockiert ausführbare Inhalte) sowie dem Tor Button und Launcher.

PCs (Linux, Microsoft Windows, Apple OS X) weiter lesen

Einrichten von Linux am Beispiel von Fedora

Die Linux-Distribution Fedora mit der Desktop-Umgebung GNOME begrüßt Sie nach der Anmeldung mit einem Willkommen-Fenster. Hier können Sie Sprach-, Texteingabe-, Internetverbindung- und Datenschutz-Einstellungen vornehmen und ggf. Online-Konten einrichten. Nach Abschluss der Grundeinstellungen erhalten Sie eine kleine Einführung (“Erste Schritte”) in GNOME.

Goldene Regel für den Umgang mit Linux: Das Terminal ist der direkteste und unmissverständlichste Weg, mit dem System zu kommunizieren. weiter lesen

Installation von Linux am Beispiel von Fedora

Meiner Meinung nach ist das einzige Manko der Linux-Distribution Fedora der Installer. Aber glauben Sie mir: Es lohnt sich, ihn auszuführen! Bevor Sie das tun, sichern Sie bitte Ihre Daten! Sichern Sie bitte Ihre Daten! Sichern Sie bitte Ihre Daten! … Vielen Dank!

Am bequemsten ist es, mit dem Fedora Media Writer einen “Live USB-Stick” zu erstellen. Nach dem Download und der Installation einfach das Programm öffnen, USB-Stick anschließen, Fedora Workstation auswählen und auf “Create Live USB” klicken. Alternativ kann man auch das iso-Image herunterladen und auf eine DVD brennen. Die Standard-Desktop-Umgebung ist Gnome (siehe Screenshot), eine andere wie z.B. KDE kann später jederzeit nachträglich installiert werden. weiter lesen

Durchblick im Distro-Dschungel, Teil 2

Zum Glück ist die Problematik, aus den zahlreichen Linux-Distributionen die richtige für sich heraus zu fischen, hinlänglich bekannt. So kann man sich bei DistroChooser einen ersten Überblick darüber verschaffen, welche Linux-Distros denn überhaupt den eigenen Anforderungen gerecht werden: Der Test führt einen durch 16 Fragen, die sich auf Verwendung, Kenntnisse, Installation, Konfiguration, Distribution und Software beziehen. Außerdem bietet der Test die Möglichkeit, Fragen zu überspringen oder abschließend zu gewichten. Unabhängig von einem wie auch immer gearteten Ergebnis stelle ich nachfolgend Basis-Distributionen vor, deren Langzeit-Support mehr oder weniger sichergestellt ist, und nenne kurz die von mir als solche empfundenen Vor- und Nachteile derselben. Eine weitere Übersicht gibt es bei DistroWatch.

weiter lesen

Durchblick im Distro-Dschungel, Teil 1

Als Linux-Distributionen werden Betriebssysteme bezeichnet, die eine Ansammlung von Software rund um den Linux-Kernel bieten. Distributoren richten meist eigene Softwarequellen ein und bringen eigene Installer und Konfigurationswerkzeuge mit.

https://www.golem.de/specials/linux-distribution/
abgerufen am 2.6.18 um 17:17 Uhr

Spins sind alternative Versionen ein- und derselben Distribution, zugeschnitten auf unterschiedliche Benutzergruppen mit entsprechend ausgewählten Anwendungen und weiteren Anpassungen. weiter lesen